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Robinson-Schule (Grundschule)

"Unsere Schule soll die Insel sein, auf der sich alle Kinder wohlfühlen"
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Historische Entwicklung – Geschichte der „Robinson-Schule“

 

Die Robinson-Grundschule wird heute unter dem Leitsatz „Unsere Schule soll die Insel sein, auf der sich alle Kinder wohl fühlen“ geleitet. Dieser basiert auf der Geschichte von Robinson Crusoe, in der ein Seemann Schiffbruch auf einer Insel erleidet und dort mehrere Jahre verbringt. Das Gebäude der Schule wurde 1898 erbaut und 1907 eröffnet und 1908 werden in ihr 367 Jungen unterrichtet.

                                                              

 

In den Zeiten des 1. Weltkrieges bleibt die Schule geschlossen und die Räume sind für Soldaten vorbehalten. Bereits 1919 wurde die Schule wieder für den Unterricht geöffnet. Doch der Frieden sollte nur 21 Jahre andauern, denn 1940 schloss die Schule abermals vorübergehend und ein Kriegsstundenplan wurde aufgestellt, in dem jeder Lehrer 33 Stunden arbeitete und die Kinder Aufgaben für zu Hause bekamen, die sie jeden zweiten Tag in der Schule nachprüfen lassen mussten.

 

                                                            

   

1943 wurde das Dach des Gebäudes von 8 Brandbomben getroffen und völlig zerstört, so dass an der Schule nur noch 61 Kinder (Jungen) von 3 Lehrern unterrichtet wurden. 1945 diente die Schule 4800 Menschen als Flüchtlingslager und später wurde eine Behelfskaserne für die sowjetische Armee eingerichtet. 1947 besuchten wieder 720 Jungen den Unterricht und ein Jahr später werden zum ersten Mal Mädchen auf der Schule aufgenommen. 1958 vereinigen sich die 5. Mittelschule und die 12. Grundschule, die bereits 50 Jahre in einem Schulgebäude nebeneinander bestanden und bildeten die 5. Mittelschule. In 32 Klassen werden nun 1042 Schüler unterrichtet. Den Schulnamen „Horst-Viedt“ – Oberschule bekam sie im Jahr 1973 und behielt diesen auch bis 1990 und ist eine Polytechnische Oberschule, in der die Kinder von der 1. bis zur 10. Klasse die Schule besuchten. Nach der Wende heißt sie zunächst 13. Grundschule und findet 1994 ihren bis heute gültigen Namen Robinson Grundschule. Heute besuchen 344 Kinder die Schule.Davon 66 Kinder mit Migrationshintergrund (Vietnam, Russland, Türkei und dem Balkangebiet).

 


1997 begannen wir mit einem besonderen Projekt. Es nannte sich Comenius – Programm. Dabei nahm unsere Schule mit zwei Schulen in Europa Kontakt auf. Es waren Schulen in Österreich und in England. Wir lernten diese Schulen näher kennen, indem die Schüler Briefe schrieben, Fotos schickten, ein Video über unsere Schule anfertigten, die Lieblingslieder der Patenschulen lernten und Spiele spielten. Einige Lehrer besuchten unsere Patenschulen. Frau Hauptmann, Herr Büchert und Herr Podolski besuchten unsere Patenschule in Wigan. Das ist eine englische Stadt in der Nähe von Manchester. Frau Buchner und Frau Böttcher waren bei unseren Freunden in Österreich. Natürlich hatten alle viel zu berichten. Einige Schüler konnten ihre Englischkenntnisse anwenden, als die englischen Lehrer unserer Schule besuchten. Sie konnten über sich und die Schule erzählen.

 


Unsere Schule ist eine gesundheitsfördernde Schule, die am Landesprogramm „Gute gesunde Schule“ teilnimmt.
Wir bieten zur Stress- und Konfliktbeseitigung Psychomotorik an und haben im Schuljahr 2007/2008 Streitschlichter ausgebildet.
Ein weiterer Schwerpunkt unseres Schulprogramms ist die Verbesserung der Lese-kompetenz der Schülerinnen und Schüler. Deshalb gibt es bei uns auf jeder Etage eine Leseecke. Außerdem nutzen unsere Schülerinnen und Schüler die Robinson-Bibliothek, die im vergangenen Jahr wieder eröffnet wurde.
Die Robinson-Schule gehört zu den Masterplan-Modellschulen. Wir haben zwei sehr gut ausgestattete Computerkabinette, mehrere Medienecken und bald eine Laptop-Klasse. Regelmäßig werden alle Lehrer, Erzieher und Schüler bei uns am PC zur Entwicklung der Computer- und Onlinekompetenz ausgebildet.


 
 
 
 

 

Schulspezifische Leitbilder geben einen Orientierungsrahmen

 

 

           1.   Wir erziehen unsere Schüler dazu, dass sie faire und höfliche Umgangsformen 

                 pflegen, sich gegenseitig respektieren und vertrauensvoll miteinander umgehen.

 

           1.1 Wir sind eine Schule, die Toleranz, Offenheit und Teamarbeit beweist.

           2.   Wir entwickeln bei den Schülerinnen und Schülern Freude am gemeinsamen

                 Lernen und der gemeinsamen sinnvollen Freizeitgestaltung in der

                 Ganztagsgrundschule.


           3.   Wir berücksichtigen die unterschiedlichen Lernvoraussetzungen.


           3.1  Wir befähigen die Schüler, dass sie ihre Stärken erkennen und nutzen.


           3.2  Wir streben an, dass die Schüler lernen, mit Fehlern umzugehen.

           4.    Wir fördern jeden Schüler individuell.


           4.1  Wir fördern ihr Leistungsbewusstsein und motivieren zu bestmöglichen 

                 Leistungen.
 
           5.    Wir legen Wert auf Selbständigkeit, Eigenverantwortlichkeit und sozialer

                  Kompetenz beim Lernen.

           6.    Wir erziehen die Schüler dazu, dass sie keine verbale und körperliche Gewalt 

                  ausüben.

           7.    Wir pflegen die vielfältigen Traditionen.