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Robinson-Schule (Grundschule)

"Unsere Schule soll die Insel sein, auf der sich alle Kinder wohlfühlen"
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Tagebuch –Skilager 2014

 

Bayerisch Eisenstein, 20.1.14

 

Um 7.00 Uhr fuhren wir los. Ich war noch müde weil, es mir einfach zu früh war. Die Busfahrt verlief ohne besondere Vorkommnisse. In Bayerisch Eisenstein angekommen, wurden wir in unsere Zimmer eingeteilt. Kurz darauf holten wir die Bettwäsche und bezogen unser Betten. Nicht lange danach bekamen wir unsere Skischuhe, Skier und Skistöcke. Kurze Zeit später gingen wir hinaus und machten eine Schneeballschlacht. Nach dem Sieg über die Mädchen liefen  wir wieder ins Haus. Herr Podolski und Herr Pauluth informierten uns über den Ablauf des Skilagers Im Anschluss aßen wir Abendbrot. Ungefähr 30 Minuten später fingen wir mit den Hausaufgaben an. Gegen 21.00 Uhr war Nachtruhe.        

 

Bayerisch Eisenstein 21.1.14

 

Heute sind wir um 7.15 Uhr aufgestanden. Nachdem alle wach waren, räumten wir unser Zimmer auf. Es war anstrengend, aber es hat sich gelohnt: Note 1 in der Zimmerkontrolle. Da im Ort kaum Schnee lag, fuhren wir mit dem Bus 9.30 Uhr auf den Kleinen Aber nach Bretterschachten. Dort angekommen, ging es los. Die Mehrheit (mich eingeschlossen) konnten nach einem Jahr endlich wider Ski fahren. Wir fuhren etwa zwei Stunden lang und übten Langlauf und Abfahrt. Danach machten wir eine Schneeballschlacht. Wir haben gewonnen! In meinem Team waren Kevin, Marc Ole, Milan, Oli, Otto, Vincent und natürlich ich. Wir haben hart gekämpft und freuten uns mit jedem Schneeball, der uns traf, mehr darauf, endlich wieder ins Warme zu kommen. Im Hotel angelangt, spielten Otto, Oli, Milan und ich DS. Später machten wir Hausaufgaben. Dann telefonierte ich mit Mama und um 21.00 Uhr gingen wir ins Bett.

 

Bayerisch Eisenstein 22.1.14

 

Der Tagesablauf war morgens der gleiche wie gestern. Wir sind um 7.15 Uhr

aufgestanden, haben aufgeräumt und hatten das beste Zimmer.

Um 8.00 Uhr gab es Frühstück. Um 9.00 Uhr fuhren wir wieder mit dem Bus hoch und ab da wurde es anders. Dieses Mal übten wir das Bremsen, die Balance, den

Doppelstockschub und wie man einen Berg hoch läuft. Danach bauten wir unsere Festung und führten die Schneeballschlacht aus. Wir buddelten Geheimgänge und machten uns „Munition“ führ die nächste “Schlacht“. Als wir wieder im Hotel waren, spielte ich “Legend of Zelda – Ocarina of Time“, “Pokemon X“ und “Mario Kard“ auf dem DS. Später machten wir wie jeden Tag Hausaufgaben. Zu Bett gingen wir wie immer um 21.00 Uhr.

 

 

Bayerisch Eisenstein 23.1.14

 

Am Morgen war es wieder das gleiche wie gestern und vorgestern. Es veränderte sich erst, als wir aus dem Bus ausstiegen. Die Kinder, die schon einmal mit waren, haben eine 6 km große Tour gemacht. Dafür haben wir eine Stunde gebraucht. Später haben wir weiter an unserer Festung gebaut. Als wir gehen mussten, hat Herr Podolski noch ein Foto von unserer Festung gemacht. Nachdem Herr Podolski das Foto gemacht hat, zerstörten wir die Festung, damit sie nicht von den anderen erobert werden konnte. Wieder im Hotel angelangt, spielten wir (Kevin, Marc Ole, Milan, Oli, Otto, Vincent und ich) DS, PSP oder am Handy. Alles war schön, doch dann mussten wir Hausaufgaben machen. Danach packten wir unsere Sachen, da morgen der Abreisetag ist.

 

 

Alexander Schäffner, Klasse 6a


Skilager 2012
 

Montag 16.01.2012 - Endlich angekommen!
Es war ziemlich stressig um 5.00 Uhr aufzustehen, aber am Ende hat es sich doch gelohnt, denn wir kamen 1. früher an und 2. haben wir in einem Stau nach einem sehr heftigen Unfall gestanden.
Dann ging die Zeit aber sehr schnell vorbei.Ich glaube es ging so schnell, weil wir noch Gregs Tagebuch, (T)Raumschiff Suprise und ein Teil von Vorstadtkrokodile 3, der mir persönlich nicht gefallen hat, gesehen haben. Aber nun waren wir auch schon angekommen, dnach war ein bisschen Trubel, aber danach wurden uns auch schon die Zimmer zugeteilt und wir bekamen ein Personalzimmer (also das beste zimmer das uns zur Verfügung stand). Dort haben wir ein Wachschbecken, vier Schränke und zwei Doppelstockbetten.
Ungefähr so waren alle Zimmer ausgestattet, aber wir hatten noch einen Teppich und ein viel größeres Zimmer als die anderen und dann hatten wir noch einen Tisch, den hatte aber auch jedes Zimmer. Wir mussten aber nun die Betten beziehen, das war keine größe Mühe, dann aßen wir Abendbrot und machten unsere "Hausaufgaben". Aber nun mussten wir auch schon ins Bett.

Dienstag 17.01.2012 - Der erste Tag auf Skiern
Der heutige Tag war ziemlich entspannt, weil wir um 8.00 Uhr geweckt wurden,danach kam das übliche wie Waschen und Frühstücken. Nun hatten wir 1/2 Stunde Zeit, um uns fertig für die erste Skifahrt dieses Jahr zu machen. Als wir dann endlich draußen waren bekam Hr. Pauluth die Gruppe, die letztes Jahr noch nicht mit im Skilager waren und Hr. Podolski bkam die Gruppe, die letztes Jahr schon mit waren, worin ich war.Hr. Podolski hat mit uns am Anfang ein Paar Spiele gespielt und dann haben wir uns um den Langlauf gekümmert. Dann kam wieder das tägliche, wie Abendbrot und "Hausaufgaben".

Mittwoch 18.01.2012 - Die Tour
Heute ist alles ganz normal abgelaufen, denn wir sind um 7.45 Uhr aufgestanden, haben uns fertig gemacht, sind frühstücken gegangen, fuhren Ski, aßen Mittag, hatten unsere Mittagspause und danach sind wir wieder hinaus gegangen und haben eine 4 Kimlometer Tour hinter uns gebracht.
nun gingen wir wieder hinein und machten unsere Hausaufgaben.
Heute gab es nur zwei Besonderheiten:
Jonathan hat mit Tien das Zimmer getauscht, und das wir halt die Tour gemacht haben, denn letztes Jahr haben wir diese erst Donnerstag Nachmittag geschafft. Aber nun waar der Tag auch schon wieder vorbei.

Donnerstag 19.01.2012 - Die letzte Aktion im Schnee
Wir sind heute ganz normal um 7.45 Uhr aufgestanden, dann frühstückten wir und wärmten uns auf für eine Leistungskontrolle (diese wurde aufgrund der Verhältnisse nicht benotet, denn ziemlich viele Skier haben im Schnee geklebt) im Doppelstockschub und im Diagonalschritt. Danach haben wir noch einen Wettekampf gemacht. In diesem ging es einzig und allein nur um die Schnelligkeit.
Am Ende machten wir noch eine Schneeballschlacht, wo Hr. Pauluth mitmachte. Das war aber leider unsere letzte Aktion im Schnee, denn am Nachmittag hatte es zu stark geregnet, als dass man hätte hinausgehen könnte. Am Abend spielten wir noch ein bisschen Tischtennis und dann war das Skilager 2012 auch schon vorbei.

Freitag 20.01.2012 - Tag der Abreise
Wir mussten ziemlich früh aufstehen, ich habe jetzt aber nicht mehr im Kopf wann wir aufstehen mussten, dann aber auch gleich fertig machen und frühstücken, danach sind wir aber auch gleich losgefahren die Fahrt war ziemlich langweilig, aber auch noch als wir ein paar Filme schauten. Wir waren dann ca. 16.15 Uhr wieder an der Schule - schde Skilager vorbei, undzwar auch das letzte mal.
Aber eine gute Sache gibt es noch: ENDLICH WIEDER IN BERLIN!

 

Bayerisch Eisenstein vom 15.2.-19.2.2010

 

Es ging schon alles um 7.00 Uhr früh los. Der Bus parkte auf unserem

Schulhof. Die Fahrt dauerte ca. acht Stunden, wir machten eine halbe

Stunde Pause. Damit es nicht langweilig wurde, sahen wir ein paar Filme. Als wir ankamen, erwartete uns mindestens 1 m hoher Schnee. Dann ging es ans Zimmer verteilen. Am Abend gab es Kartoffelpüree, Mischgemüse, Soße und Fleischbällchen zum Abendbrot.

       

 

(In diesem Raum aßen wir tagaus tagein leckere Speisen.)

Doch bei allem Spaß, den wir nach dem Essen hatten, mussten wir uns

auch um die Schule kümmern. Wir hatten einen Clubraum, in dem wir

abends immer Mathe, Deutsch und etwas Englisch machten.

Leider ging es in der Nacht einer Zimmermitbewohnerin von mir ziemlich schlecht. Die Einzelheiten will ich lieber nicht schreiben. Um Mitternacht musste sogar der Arzt kommen.

Am nächsten Morgen wurden wir gegen 7.00 Uhr geweckt.

Das Frühstück war super lecker! Dann mussten wir unsere Ski (die wir am Abend zuvor bekamen) anschnallen und auf die Piste hinter dem Haus gehen. Von dort aus hatte man einen wunderschönen Ausblick auf den Arber. Wir übten das Gleiten, weil einige von uns zum ersten Mal mit waren.

Um 12.00 Uhr gab es Mittag (Spaghetti mit Tomatensoße), dann hatten wir eine Stunde Mittagsause.
 

 

 

Danach übten wir in 2 Gruppen. Die eine übte den Schneepflug. Die andere übte auf einem Abhang ein bisschen Abfahrtsski. Wir hörten mit dem Skifahren ein bisschen früher auf, denn heute Abend wollten wir noch das Nachtfahren machen. Es hat sich gelohnt, der Sternenhimmel war wunderschön. Man konnte den Orion sowie den kleinen und den großen Wagen sehen. Die Bahn war so beleuchtet, dass man die Loipe gut sehen konnte.

Am Donnerstag machten wir auch einen Wettbewerb, Alexander S. (6a) wurde Erster mit einer zeit von 2:10 min, Zweiter mit einer Zeit von 2:14 min wurde Lukas L. (5) und Dritte mit einer Zeit von 2:18 wurde Christin H. (6b). Außerdem mussten wir eine Leistungskontrolle machen, die Woche sollte ja nicht „umsonst“ gewesen sein. Am Nachmittag machten wir noch eine 4km Tour und nach dem Skifahren mussten wir Koffer packen. So vergingen wunderbare Tage.

 

Leider, ich wäre gerne noch länger geblieben! 

 

 

Christin Hauche, 6b