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Robinson-Schule (Grundschule)

"Unsere Schule soll die Insel sein, auf der sich alle Kinder wohlfühlen"
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Interview mit einer Klassensprecherin

 

Ich, Lena Tißmann, habe die Klassensprecherin Janina Binaj interviewt, um in die Aufgaben und Meinungen der Klassensprecher Einsicht zu bekommen.

 

Was sind die Aufgaben eines Klassensprechers?

Wir müssen uns um die Klasse kümmern, die Wünsche der Klasse beim Schülerrat vortragen, natürlich regelmäßig zum Schülerrat gehen. Die Klasse über die Informationen, die man im Schülerrat erhalten hat, informieren, die Aufsichten einteilen und wenn der Klassenlehrer kurz aus der Klasse ist, auf die Klasse aufpassen.

 

Wie läuft die erste Klassensprecherversammlung im Jahr ab?

Wir teilen wie immer die Schüleraufsichten den Klassen zu und wir wählen einen Klassensprecher aus, der dann sozusagen der höchste Klassensprecher ist.

 

Muss man sehr viel Mut zusammen nehmen, um vor einer ganzen Klasse zu sprechen?

Ich hab manchmal bestimmt schon Angst, dass ich was Peinliches mache, aber da ich schon zwei Jahre Klassensprecherin bin, hab ich mich schon daran gewöhnt.

 

Welche Voraussetzungen muss man erfüllen, um einen guten Klassensprecher abzugeben?

Man darf keine Angst haben vor der Klasse zu sprechen, man muss pünktliche und zuverlässig sein und man muss sich durchsetzen können, also in dem Sinne auch mutig.

 

Wie läuft eine ganz normale Klassensprecherversammlung ab?

Neue Termine für die Aufsichten werden von Fr. Reuter (Lehrerin, die die Klassensprecherversammlung leitet) bekannt gegeben, Klassensprecher müssen erzählen, ob es Probleme gibt und wenn ja, dann müssen diese geklärt werden, unartige Schüler müssen vor den Schülerrat treten und manche Klassensprecher äußern die Wünsche ihrer Klasse.

 

Ist es eher toll, wenn man immer die Aufsichten einteilen muss oder, wenn der Lehrer kurz aus der Klasse ist, dann aufpassen muss oder eher nicht?

Das ist eigentlich nicht so schlimm.

 

Freut man sich, wenn man zu einer Versammlung muss und dann eine Unterrichtsstunde verpasst?

Na ja, es nervt manchmal, wenn wir immer zu den Versammlungen müssen.

 

Ist man deprimiert, wenn der Klassenlehrer mal aus der Klasse ist und man die Verantwortung trägt, aber die Klasse nicht ruhig ist?

Ich wäre schon traurig, weil man die Klasse ja schon kennt, aber sie trotzdem, auch wenn man schon mehrmals was gesagt hat, immer noch laut ist und ich fände es nicht in Ordnung, wenn ein Lehrer mich beschuldigen würde, dass ich nicht richtig aufgepasst hätte, weil das ja nicht stimmen würde.

 

Fühlt man sich besser als andere als Klassensprecher?

Nein, auf keinen Fall, nur weil ich diesmal gewählt wurde, heißt das ja nicht, dass andere es nicht können.

 

Wieso wolltest du Klassensprecherin werden?

Weil ich nun mehr Verantwortung trage und es macht Spaß in der Klasse für Ruhe zu sorgen und ich würde mich nächstes Mal, wenn kein anderer will, wieder als Klassensprecherin bewerben.

 

 

Mich hat es sehr gefreut, einen Einblick in das „Leben“ eines Klassensprechers zu bekommen und ich denke, dass ein paar, die das lesen, sich jetzt vielleicht auch für das Amt des Klassensprechers interessieren.

Lena Tißmann

Reporterin der Kl. 5a

Juni 2014


 

Bezirkslesewettstreit 2013

 

Herzlichen Glückwunsch an Lena T., Klasse 4a. Trotz großer Aufregung, aber bei

 beruhigender Unterstützung durch ihre Zwillingsschwester Hanna und der

Freundin Janina, belegte Lena beim Bezirkslesewettstreit 2013 einen hervorragenden

2. Platz.

  
                      
 
 

 
 

Ein modernes Märchen

 

Es waren einmal Mitarbeiter einer Buchhandlung, denen besonders die jungen Leser am Herzen lagen. Außerdem gab es Lehrerinnen und Lehrer, die nach Möglichkeiten suchten, die Kinder auch außerhalb der Schule an Literatur heranzuführen. Und wie es der Zufall so wollte, hörten sie voneinander und beschlossen, sich gemeinsam der Aufgabe zu widmen. Sie hatten vielfältige Ideen  - ein Erzähler wurde zu den Märchentagen eingeladen, es wurden Buchlesungen durchgeführt, der Welttag des Buches begangen, kleine Preise für Wettbewerbe zur Verfügung gestellt, zum Weihnachtskonzert in die Schule eingeladen… So ging das Jahr für Jahr und wenn… Stopp, unsere Geschichte ist an dieser Stelle noch nicht zu Ende, denn die Mitarbeiter der Buchhandlung LUDWIG im Bahnhof Lichtenberg und das Kollegium der Robinson-Grundschule in der Wönnichstr. planen weiterhin gemeinsame Aktionen. Den Schülerinnen und Schülern gefällt es, in ihrem Kiez Veranstaltungen besuchen zu können. So hörten die Lerngruppe 5, die Klassen 3a, 3b und 3c am 12. November 2012 dem Märchenerzähler Jeronimo gespannt zu. Unser Dank geht an die Organisatoren.

 

Im Namen des Kollegiums

der Robinson-Grundschule

 

B. Clausnitzer

(Fachkonferenzleiterin Deutsch)

 
 

 

Zusammenarbeit der Fachbereiche Deutsch, Musik und Kunst im Schuljahr 2010/2011

Das Motto in diesem Schuljahr lautet:

„Kinder sind das Größte“.

 

In den Klassen wird in den verschiedenen Fächern dazu gearbeitet und die Ergebnisse werden in Wettbewerben und Aufführungen präsentiert.

 

Vorlesewettbewerb:

-in den einzelnen Klassen und klassenübergreifend

-Teilnahme am Vorlesewettbewerb der Feldmark-Grundschule, Kl. 3 bis 5

-Teilnahme am Vorlesewettbewerb des Stadtbezirks, Kl. 6

 

Rezitatorenwettstreit:

-Durchführung in allen Klassen

-die besten Beiträge werden zum Kulturfest im Juni 2011 gezeigt

 

Wettstreit der Musikanten:

-in allen Klassen werden Beiträge erstellt und zum Kulturfest 2011 aufgeführt

 

 

Mal- und Zeichenwettbewerb:

-jede Klasse kann zu einem Thema ihrer Wahl Arbeiten in unterschiedlichsten künstlerischen Techniken anfertigen und diese im Schulhaus präsentieren

 

 

Weihnachtskonzert:

-die Lerngruppen und die 3. Klassen gestalten ein Programm

-die zweite Aufführung wird von den Schülern der 4. bis 6. Klassen vorbereitet und aufgeführt


Am 8. Juni 2010 fand das Kulturfest

unter dem Motto

Berlin von Alex bisZitadelle“ statt.

 

Wir danken allen Schülerinnen und Schülern, die sich so fleißig auf den Wettbewerb vorbereitet haben. Für die Gäste und die Jury war es eine Freude, euch musizieren und rezitieren zu hören.

Umso schwerer fiel uns die Verteilung der Plätze bei den Rezitatoren. Es waren sehr knappe Entscheidungen.

 

Die Jury

 

Hier nun die Ergebnisse:

 

Lerngruppen 3, 4, 5 und 6

 

1. PlatzOtto S., LG 3 und Gwen M., LG 5

2. PlatzNiko M., LG 6

3. PlatzHanna F., LG 4 Vivian H., LG 5 und Fatlinda G., LG 6

4. PlatzLouisa B., LG 3 und Tim Höhne, LG 4

 

Klassenstufe 3

 

1. PlatzThorben B., Kl. 3b

2. PlatzEllen Ü., Kl. 3a

3. PlatzRonja D., Kl. 3a und Dennis W., Kl. 3b

 

Klassenstufe 4

 

1. PlatzHanna L., Kl.4a und Huy N. N., Kl. 4b

2. PlatzPaul H., Kl. 4a und Hannah R., Kl. 4b

 

Klassenstufe 5

 

1. PlatzAylin P., Kl. 5b

2. PlatzWencke L., Kl. 5b

3. PlatzJosephine D., Kl. 5a und Anna I., Kl. 5a

 

Klassenstufe 6

 

1. PlatzJennifer S., Kl. 6a

2. PlatzLucas K., Kl. 6b

3. PlatzPaula L., Kl. 6a und Shirley S., Kl. 6b


Welttag des Buches

 

Wir feiern schon seit vielen Jahren den Welttag des Buches. Aber da fragt man sich doch, warum und seit wann? Nun, der Welttag des Buches hat zwei wichtige literarische Jubiläen – die Todestage von Shakespeare und Cervantes. Erstmals wurde der Tag am 23. April 1995 begangen. Es ist dennoch so, dass jeder Vierte in Deutschland keine Büche liest. Noch hinzugefügt werden muss: Vier Millionen Deutsche haben Lese- und Schreibprobleme. Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass die „Gelegenheitsleser“ gerade durch die Menschen mit Migrationshintergrund Verstärkung bekommen. 36% von ihnen, so die Studie; lesen ein- oder mehrmals in der Woche. 11% sogar täglich. Leider lesen trotzdem immer weniger Menschen. Die Gründe kann man sich von allen zehn Fingern abzählen: Mangel an Zeit, Kraft und Geld in einer Gesellschaft, in der jemand auch ohne kulturelle Kompetenz auch erfolgreich sein kann. Tatsächlich besorgniserregend ist: 45% der 14- 19-jährigen erklären, in besagter Studie, dass sie als Kind nie ein Buch geschenkt bekommen haben. Einige machen sich auch nicht die Mühe, lesen zu lernen. „Die guten Leute wissen nicht, was es für Zeit und Mühe kostet, um lesen zu lernen. Ich habe 80 Jahre dazu gebraucht und kann noch jetzt nicht sagen, dass ich am Ziel wäre.“ So sprach Johann Wolfgang Goethe.

 

Wir, die Klasse 5b, sind am Welttag des Buches zum Lichtenberger- Bahnhof gegangen. Dort sind wir in den Buchladen „Ludwig“ gekommen und haben die Geschichte eines 10-jährigen Jungen vorgelesen. Die Geschichte hieß „Der Keks Kiki“. Danach haben wir auch noch ein Bücherquiz veranstaltet. Die meisten frage wussten wir. Wir haben alle das Buch „Ich schenk dir eine Geschichte“ bekommen. Das Thema lautet Abenteuergeschichten. Darin sind viele spannende Geschichten, vom Geisterhotel bis zur Insel Island. Danach durften wir noch ein bisschen im Buchladen schmökern. Dann sind wir wieder zurück in die Schule gegangen.

 

Christin H. 5b


18. Dezember 2008

„Reibungsloser“ Übergang

 

Im Dezember führten wir, die Lehrerinnen und Lehrer der Schulanfangsphase und der 3. Klassen, eine gemeinsame Fachkonferenz durch. Ziel war es, sich über die Lerninhalte und Unterrichtsmethoden der Eingangsstufe auszutauschen, um einen optimalen Wechsel ins 3. Schuljahr zu ermöglichen.

 

Folgende Faktoren wirken sich unserer Meinung nach positiv auf das Lernen der Schülerinnen und Schüler aus:

-die Frei- und Wochenplanarbeit ermöglicht, obwohl sie viel Vorbereitungszeit für die Kolleginnen bedeutet, eine individuelle Förderung eines jeden Kindes,

-es steht geeignetes Arbeits- und Anschauungsmaterial zur Verfügung,

-die Sozial- und Personalkompetenzen werden bei den Schülerinnen und Schülern durch freie und gemeinsame Lernphasen entwickelt.

 

Folgende Aspekte sehen wir kritisch und trafen Absprachen zur Änderung:

-die Methode „Lesen durch Schreiben“ führt nicht mehr zu den gewünschten Lernfortschritten,

-Ursachen dafür sehen wir in den gering entwickelten sprachlichen Fähigkeiten der in die Schule kommenden Kinder und der geringen Leistungsbereitschaft,

-dementsprechend wird die analytisch-synthetische Leselernmethode unter Einbeziehung der Anlauttabelle genutzt,

-wir versprechen uns davon auch eine Erhöhung des Rechtschreibbewusstseins.

 

Es gibt aber auch Punkte, die uns nachdenklich stimmen, unnötig Kraft sowie Zeit kosten und nicht von uns allein zu bewältigen sind:

-fehlende oder ungeordnete Arbeitsmittel,

-nicht erledigte Hausaufgaben,

-fehlende Unterschriften,

-unpünktliche Schülerinnen und Schüler.

 

Hier benötigen wir unbedingt die Unterstützung durch alle Eltern und möchten die im Januar stattfindenden Elternversammlungen für einen Austausch nutzen. In einer weiteren Fachkonferenz werden die Lehrerinnen und Lehrer die Rückmeldungen auswerten und Maßnahmen ableiten.

 

B. Clausnitzer

(Fachkonferenzleiterin Deutsch/

Klassenlehrerin Kl. 3b)